Bio Blog

Alle Beiträge der Kategorie: „Emelys Zickenzone“

Sieben Körner – sieben Tage – sieben Planeten Dem besonderen Rhythmus auf der Spur

Am 17. November 2017 von in   |

 

Getreide hat es in „kohlenhydratarmen“ Diät-Zeiten nicht gerade leicht. Dabei liefert das volle Korn richtig gut Energie – dank der idealen Kombination aus Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen. Und das schon seit Jahrtausenden, denn mit der Verwandlung der Gräser in Getreidepflanzen begannen Agrarkultur und das Sesshaft-Werden der Menschheit. Weil die Körner nicht nur den Körper nähren, sondern nach einem ganzheitlichen Verständnis auch seelische und geistige Prozesse im Menschen fördern, verdienen sie es wirklich, immer mal wieder neu entdeckt zu werden. In der anthroposophischen Ernährungslehre wird ein spannender Bezug hergestellt: sieben Körner, sieben Tage, sieben Planeten. (mehr …)

Essen nach Farben Geschmack und Gesundheit hängen von der Färbung ab

Am 23. Oktober 2017 von in   |

Wann ist die Welt farbenprächtiger als jetzt im Herbst? Rote, ein paar noch grüne und viele gelbe sowie braune Blätter erfreuen unser Auge. Daran kann ich mich gar nicht satt sehen. Also draußen im Wald schnell noch die „Farbspeicher“ füllen für die bevorstehenden tristen Tage. Apropos Farbspeicher – wie wäre es denn mal mit „Essen nach Farben“? Denn auch im Gemüse- und Obstregal herrscht üppige farbliche Vielfalt. Und die ist nicht nur fürs Auge toll, sondern via Gaumen, Magen und Darm auch für die Gesundheit. Pflanzenfarbstoffe gehören nämlich zu den wichtigen sekundären Pflanzenstoffen, denen schon konkrete gesundheitliche Nutzen zugeordnet werden können, obwohl sie längst noch nicht umfassend erforscht sind. Außerdem bestimmt die Farbe von Obst und Gemüse den Geschmack mit. Na dann gleich mal ganz farbenfroh den Tisch decken!

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Bruder Tier? Regenjäckchen für Hunde, Stallsicherheit für Ziegen?

Am 28. August 2017 von in

Ich hatte euch ja schon mal von den Suchspielen der Chefin mit ihren drei Hütehunden erzählt. Wenige feine, menschliche Körpersignale verleiten die Abkömmlinge von Wölfen zu einem impulsiv eingesprungenen „Platz“ oder zu einem furiosen Spurt in Richtung versteckter Käsewürfel. Absolut lächerlich finde ich das. Aber wenn ich den drei Hunden (und der Chefin) ins Gesicht schaue, entdecke ich da durchaus ein breites Grinsen. Erklären diese Beobachtungen schon ein wenig den menschengemachten Unterschied zwischen uns sogenannten Nutztieren und den Haustieren wie Hund, Katze, Meersau? Der beschäftigt mich seit ein paar Tagen intensiv – ihr ahnt es, ich habe mal wieder ein Gespräch mit einer Hofbesucher-Gruppe belauscht. Da waren einige besonders lautstark. Sie sprachen immer wieder vom „Bruder Tier“. (mehr …)

Wie aus Milch Käse wird Von der Kunst des Käsens

Am 17. Juli 2017 von in

Ihr habt´s gut: steht vor der Käsetheke im Biomarkt und seht die Riesenauswahl leckerster Käse. Wer von euch denkt bei der Entscheidung, welche Spezialität diesmal mit nach Hause kommt, schon darüber nach, wie aus flüssiger Milch solch eine Vielfalt entstehen kann? Dahinter steckt richtige Handwerkskunst, das Käsen. Ich als oberste Ziege hier in der Zickenzone, habe natürlich Insider-Informationen dazu. (mehr …)