Wie lange bleibt etwas neu? Diese Frage beschäftigt uns zurzeit. Die Chefin hat dazu gleich zwei Themen. Das eine: frisch gefallener Schnee (falls es diese Winterwunder angesichts des Klimawandels überhaupt noch überall gibt). Sieht es nicht beeindruckend aus, wenn alles gleichmäßig weiß erscheint? Und dann kommen die ersten Spuren – Schuhgröße 39, Paarhufer, Hundepfoten, Fuchsabdrücke, Vögelfächer, Mäuseschwänze. Ist der Schnee dann nicht mehr neu wenn die Abdrücke Muster hinterlassen – oder erst, wenn er anfängt schmutzig-grau zu werden durch Spritzwasser und Pippistellen?

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Und das andere: ein neues Jahr. Was soll da eigentlich neu dran sein? Ist doch nur ein kalendarisches Ereignis, festgelegt, vereinbart, zelebriert. Nicht zu vergleichen mit frisch gefallenem reinweißen Schnee, oder? Trotzdem versuchen Menschen mit dicken Kalendern ein Gefühl von neuem Jahr zu erzeugen. Sie zählen wieder von vorn, haben gute Vorsätze – und sind doch ganz schnell wieder drin im alten Trott, oder?

Jedenfalls bis vor Kurzem – das ist zumindest unser Eindruck hier als Zickenzonenbewohner. Bis zum 6.1. war Entschleunigung zu spüren, eine ruhige, gelassene Energie – ob das mit dem so genannten Rauhnächten zusammenhängt, die jetzt vorbei sind? Die sollen ja ganz besondere Kräfte wirksam werden lassen und Verbindungen in geistige Welten intensiver als sonst ermöglichen. Ob sich diese Erfahrungen etwas länger auswirken werden? Schaun mer mal … oder lesen wir mal – vielleicht Berichte von euch hier dazu?

Und wer jetzt neugierig geworden ist (wie wir Zicken es grundsätzlich ja immer und von Natur aus sind) kann sich auf die Rauhnächte Ende des neuen Jahres 2016 schon mal etwas vorbereiten 🙂

Mehr Infos findet ihr unter
www.anthrowiki.at/Raunächte
https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhnacht

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